Krefeld (ots) Am frühen Montagmorgen, gegen 05:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Krefeld zu einem Wohnungsbrand auf der Hubertusstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Dachgeschosswohnung in einem Flügelanbau des Gebäudes bereits im Vollbrand. Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befinden, wurden umgehend mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und..
Externes Einsatzmittel: Polizei
Am Morgen wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchmelder mit Brandgeruch alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwache 1 konnte angebranntes Essen als Ursache feststellen. Daraufhin konnten wir den Einsatz abbrechen.
Am Nachmittag wurden wir, zusammen mit der Berufsfeuerwehr, zu einer Hilfeleistung alarmiert. Laut Anrufer soll sich ein Kleinkind in einem verschlossenen PKW befinden. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr waren ersteintreffend und wir konnten unseren Einsatz abbrechen.
Am Abend löste das automatische Notrufsystem eines PKWs einen Alarm aus. Die ersteintreffenden Kräfte des Rettungsdienstes konnten nach der Erkundung feststellen, dass es sich lediglich um einen Auffahrunfall handelt und keine Person eingeklemmt ist. Wir wurden daher an der Einsatzstelle nicht mehr benötigt und konnten unsere Einsatzfahrt abbrechen.
Vom Einsatz an der Alte-Gladbacher-Straße wurde unser HLF zu einer brennenden Mülltonne auf der Philadelphiastraße alarmiert. Das Feuer wurde von einem Trupp mit Atemschutz abgelöscht und der betroffenen Bereich abschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Mehrere Anrufer meldeten Feuerschein aus einer Wohnung auf der Alte-Gladbacher-Straße. Die zuerst eingetroffenen Kräfte der Berufsfeuerwehr konnten brennenden Sperrmüll vor dem Gebäude als Ursache feststellen und übernahmen die Löscharbeiten. Wir standen kurze Zeit in Bereitstellung, mussten aber nicht mehr tätig werden.
Durch die Werkfeuerwehr Outokumpu wurde Unterstützung angefordert, da es auf dem Betriebsgelände zu einem Brand in einem Trafogebäude gekommen war, bei welchem das Ausmaß zunächst unklar war. Gemeinsam mit Kräften der Berufsfeuerwehr standen wir in Bereitstellung, mussten aber nicht mehr tätig werden, da der Einsatz durch die Werkfeuerwehr eigenständig abgearbeitet werden konnte.
Die zuerst eingetroffene Berufsfeuerwehr konnte Entwarnung geben, worauf wir unseren Einsatz abbrechen konnten.
Es kam zu einem Kleinbrand in einem Einfamilienhaus. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Ein Bewohner wurde vom Rettungsdienst gesichtet, musste aber nicht ins Krankenhaus transportiert werden. Wir standen für einen kurzen Moment in Bereitstellung, konnten dann aber wieder einrücken.
Aufgrund der Auslösung eines E-Calls und keiner bestehenden Sprechverbindung zum Fahrer, wurden wir gemeinsam mit dem Rüstzug zu einer vermutlich eingeklemmten Person alarmiert. Das NEF des Helios Klinikums traf aufgrund des kurzen Anfahrtsweges als erstes vor Ort ein und bestätigte den Unfall eines PKW. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde..
