Krefeld (ots) Ohne Verschnaufpause ging es am Abend des 19.03.2026 für die Feuerwehr Krefeld weiter. Gegen 18:35 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Krefeld-Stahldorf Brandgeruch im Treppenraum und wählte umgehend den Notruf 112. Durch die Leitstelle wurden unverzüglich Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie Einheiten des Rettungsdienstes entsandt. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte..
Externes Einsatzmittel: HLF 10-1 (GAL)
Am Abend wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einem brennenden Müllbehälter alarmiert. Unser HLF war erst eintreffend und leitete unverzüglich die Brandbekämpfungsmaßnahmen ein. Der Bereich wurde abschließend nochmals mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Das Sturmtief „Walter“ hat seit den frühen Morgenstunden zu einer außergewöhnlichen Einsatzlage in Mönchengladbach geführt. Seit 2:00 Uhr sind die Feuerwehr Mönchengladbach, das Technische Hilfswerk (THW) sowie Einsatzkräfte mehrerer Hilfsorganisationen im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Bis 17:00 Uhr nahm die Leitstelle in über 2.700 Telefonaten insgesamt 1.172 Hilfeersuchen entgegen. In Spitzenzeiten gingen innerhalb von zehn..
Bei einem Verkehrsunfall wurde eine Fahrerin in ihrem PKW eingeklemmt. Durch die Kollegen der Berufsfeuerwehr wurde die technische Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt. Für die Dauer dieser Maßnahme standen wir in Bereitstellung. Nachdem die Patientin aus dem PKW befreit war, konnten wir wieder einrücken.
Nach dem Wohnungsbrand auf der Homberger Str. wurden wir im Anschluss zum Hauptbahnhof Krefeld alarmiert. Hier löste die Brandmeldeanlage, bedingt durch den Rauch von gezündetem Feuerwerk aus. Vor Ort konnten keine Schadensmerkmale festgestellt werden.
Gemeldet wurde ein Brand in einem 500L Müllbehälter. Die zuerst eingetroffene Polizei konnte vor Ort keinen Brand bestätigen, weshalb alle anrückenden Kräfte die Anfahrt abbrechen konnten.
Im Vorgarten eines Einfamilienhauses brannte ein Baum und teile eines danebenstehenden Strauches. Die Anwohner hatten das Feuer bereits weitestgehend selbst unter Kontrolle gebracht. Wir nahmen dennoch ein Strahlrohr vor, um die noch glimmenden Reste abzulöschen und die nähere Umgebung zu bewässern. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Spaziergänger meldeten Feuerschein in einem Waldstück. Nach gründlicher Revision durch mehrere Trupps der Feuerwehr, konnte kein Brand entdeckt werden. Somit konnten wir nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Am Abend folgte die nächste Alarmierung. Laut dem Anrufer solle eine Hecke in Vollbrand stehen. Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass der Brand, welcher sich doch nicht als Vollbrand herausstellte, bereits vor Eintreffen gelöscht werden konnte. Der Einsatz konnte zeitnah beendet werden.
