Aufgrund eines größeren Brandereignisses wurden wir zur Besetzung der Hauptfeuer- und Rettungswache alarmiert. Hier kam es für uns zu keinen Einsätzen. Krefeld (ots) Am 18.03.2026 meldete gegen 22:35 Uhr ein aufmerksamer Bürger der Leitstelle der Feuerwehr Krefeld Flammenschein in einem ehemaligen Schulgebäude auf der Königsberger Straße in Krefeld-Linn. Daraufhin wurden rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der..
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Am Abend wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einem brennenden Müllbehälter alarmiert. Unser HLF war erst eintreffend und leitete unverzüglich die Brandbekämpfungsmaßnahmen ein. Der Bereich wurde abschließend nochmals mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Am Abend wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einem Gasgeruch in einem Wohnhaus alarmiert. Unser HLF traf als erstes an der Einsatzstelle ein, zu diesem Zeitpunkt hatten bereits alle Bewohner selbstständig das Gebäude verlassen. Unser Angriffstrupp ging mit einem Mehrgasmessgerät vor um die Gaskonzentration zu messen und nach der Quelle zu suchen. Hier konnten..
Vom Einsatz an der Alte-Gladbacher-Straße wurde unser HLF zu einer brennenden Mülltonne auf der Philadelphiastraße alarmiert. Das Feuer wurde von einem Trupp mit Atemschutz abgelöscht und der betroffenen Bereich abschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Mehrere Anrufer meldeten Feuerschein aus einer Wohnung auf der Alte-Gladbacher-Straße. Die zuerst eingetroffenen Kräfte der Berufsfeuerwehr konnten brennenden Sperrmüll vor dem Gebäude als Ursache feststellen und übernahmen die Löscharbeiten. Wir standen kurze Zeit in Bereitstellung, mussten aber nicht mehr tätig werden.
Eine Gasflasche aus einem Katalytofen war in Brand geraten und wurde durch die Bewohner ins Freie gebracht. Durch uns wurde die Gasflasche abgedreht und gekühlt. Ebenfalls wurde der betroffenen Wohnbereich auf Glutnester kontrolliert.
Durch die Werkfeuerwehr Outokumpu wurde Unterstützung angefordert, da es auf dem Betriebsgelände zu einem Brand in einem Trafogebäude gekommen war, bei welchem das Ausmaß zunächst unklar war. Gemeinsam mit Kräften der Berufsfeuerwehr standen wir in Bereitstellung, mussten aber nicht mehr tätig werden, da der Einsatz durch die Werkfeuerwehr eigenständig abgearbeitet werden konnte.
Es kam zu einem Kleinbrand in einem Einfamilienhaus. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Ein Bewohner wurde vom Rettungsdienst gesichtet, musste aber nicht ins Krankenhaus transportiert werden. Wir standen für einen kurzen Moment in Bereitstellung, konnten dann aber wieder einrücken.
Im Keller eines Wohn- und Geschäftsgebäudes auf der Marktstraße hatte ein CO²-Warner einer Getränkeschankanlage ausgelöst. Nach Erkundung konnte eine Undichtigkeit an der Anlage festgestellt werden. Durch einen Trupp der Berufsfeuerwehr wurde die Anlage außerbetrieb genommen, während ein zweiter Trupp von uns die restlichen Kellerräume auf erhöhte Gaskonzentrationen absuchte. Nachdem die Messungen negativ ausgefallen waren, konnte..
Die Besatzung eines Krankentransportwagens benötigte Unterstützung beim Transport eines Patienten aus der Wohnung ins Fahrzeug.
